Peru mit seinen unterschiedlichen Landschaften, den Monumenten aus der Inkazeit und den gastfreundlichen Menschen ist ein ideales Land für erlebnisreiche Ferien.
Es gibt ein dichtes Netz von Fluglinien in alle Winkel des Landes. Besonders erlebnisreich aber sind auch die Fahrten mit den komfortablen Überlandbussen, die auch Schlafplätze anbieten oder eine Tour mit der Eisenbahn hinauf auf die Andenhöhen.
Miraperu arrangiert für Sie in Zusammenarbeit mit ausgewählten Reisebüros und Hotels individuell Reisen ganz nach Ihrem Geschmack, für konkurrenzlos günstige Preise.
Empfehlenswerte Ziele und Routen:

Arequipa, die weiße Stadt am Fuße des Vulkans Misti;
Cajamarka, der Thermalkurort der Inkas in den nördlichen Bergen;
Trujillo, die Stadt des ewigen Frühlings an der Küste nördlich von Lima
Cusco und Machupicchu: Die heiligen Stätten der Inkas (Foto 1: Machupicchu und Foto 2: Cusco);
Titicacasee, der höchste schiffbare See der Welt mit den von dem Stamm Urus bewohnten schwimmenden Inseln (Foto 3);

Nazca, das Wüstenfeld an der Südküste mit den legendenumwobenen "Nazca-Linien" (Foto 4);
Iquitos, Hauptstadt des peruanischen Amazonas-Urwalds mit berühmten Baudenkmälern aus der Blütezeit der Kautschukgewinnung (Foto 5)
                   
* Für Reisen bis zu 90 Tagen brauchen Deutsche kein Visum; Für eine längere Aufenthaltszeit bekommt man ein Visum im Land. Ein besonderer Tipp: Wer in Peru ein Visum nach Bolivien , Eucuador, Kolumbien oder Chile erwirbt, muss kein besonderes Langzeitvisum mehr erwerben.
* Es gibt keine Impfvorschriften, aber es ist günstig sich vor der Reise gegen Hepatitis, Gelbfieber oder Malaria impfen zu lassen. Das empfiehlt sich vor allem für Reisen in die Amazonasurwälder. Wer ins Hochgebirge der Anden will, sollte Medikamente gegen Höhenbeschwerden dabei haben. In 4000 Meter Höhe oder mehr verursacht der geringere Luftdruck oftmals Kreislauf- und Verdauungsprobleme.
* Statt Wasser aus dem Leitungsnetz möglichst nur Mineralwasser aus Flaschen trinken. Nahrungsmittel von Straßenhändlern können gefährlich sein. Und nicht in leckere Erdbeeren oder Radieschen beißen! Möglichst nur Obst und Gemüse essen, deren Schalen entfernt werden können.
* Peru hat mindestens drei unterschiedliche Klimazonen: Brütender Hitze am Amazonas steht in der Zeit zwischen April und Oktober feuchte Kühle an der Küste und empfindliche Nachtkälte in den Hochregionen der Anden gegenüber.
Wer von einem Ort zum anderen fliegt, sollte immer einen Pullover und Regenkleidung dabei haben.
* In den besseren Wohngebieten der Städte und den guten Touristenhotels in der Provinz ist die Sicherheit garantiert. In abgelegenen Gegenden sollte man aber nicht allein unterwegs sein. Zwar ist der Terrorismus früherer Jahre inzwischen abgeklungen, aber in einigen abgelegenen Bergregionen kommt es zuweilen auch heute noch zu gewaltsamen Vorfällen.
* Die Währung Perus heißt Nuevo Sol (abgekürzt S/.) Es gibt Geldscheine zum Wert von 10, 50, 100 und 200 Nuevo Soles. 1, 2 und 5 Nuevo Soles gibt es als Münzen, ebenso das Kleingeld 50, 20 oder 10 Centavos. Der augenblickliche Wechselkurs liegt bei etwa 3,25 Nuevo Soles für einen US-Dollar. Mit dem Euro kommt man in Peru nur sehr schwer zurecht. Man kann aber mit den üblichen international gültigen Kreditkarten von Visa, Master, American Express und Diners Club in Restaurants, guten Boutiquen und Kaufhäusern bezahlen.
* Eine helfende Adresse in allen Notfällen ist die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Lima – Miraflores, Avenida Arequipa 4210, Telefon: 422 4919 (für Anrufe aus Lima) bzw. 01 – 422 4919 (für Anrufe von auswärts). Die Landeskenn-Nummer ist 0051. Einen günstigen Tarif aus Deutschland gibt es unter der Vorwahl 010 012 – plus Landeskenn-Nummer und Ortsnummer.